Das Schädel-Hirn-Trauma: Klinische und tierexperimentelle by Ernst Pfenninger

By Ernst Pfenninger

Der Band befaßt sich mit den bisher nicht bekannten pathophysiologischen Abläufen in den ersten 2 Stunden nach einem akuten Schädel-Hirn-Trauma und weist anhand der gefundenen Ergebnisse die Notwendigkeit der frühzeitigen therapeutischen Interventionen nach. Mit neuen Therapieansätzen wird die Minimierung sekundärer zerebraler Schäden angestrebt. Das Buch gibt den neuesten Wissensstand zum akuten Schädel-Hirn-Trauma wieder und kann als Anregung für weitere Forschung dienen.

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Briefwechsel 1945–1968

Als Fritz Linder, Schtiler und Nachfolger von okay. H. Bauer auf dem Heidelberger Lehrstuhl rur Chirurgie, am 12. Juli 1978 am Grabe seines Lehrers im Namen aller Freunde und Schuler sprach, erfuh ren wir, daB der Entschlafene "auf dem todlichen Krankenlager" noch seinen Briefwechsel mit Karl Jaspers las und ordnete.

Das Schädel-Hirn-Trauma: Klinische und tierexperimentelle Untersuchungen zur Pathogenese sowie zu neuen Behandlungsansätzen

Der Band befaßt sich mit den bisher nicht bekannten pathophysiologischen Abläufen in den ersten 2 Stunden nach einem akuten Schädel-Hirn-Trauma und weist anhand der gefundenen Ergebnisse die Notwendigkeit der frühzeitigen therapeutischen Interventionen nach. Mit neuen Therapieansätzen wird die Minimierung sekundärer zerebraler Schäden angestrebt.

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Sofort nach der Intubation relaxierten wir mit 0,2 mg/kg Diallylnortoxiferin 40 Untersuchungen zur Charakterisierung eines Schadel-Him-Traumas (Alloferin), analgesierten mit 0,02 mg/kg Buprenorphin und beatmeten die Tiere mit einem zeitgesteuerten, volumenkonstanten Respirator (Servo-Ventilator 900, Fa. Siemens, BRD) mit einem Lachgas-Sauerstoff-Gemisch (F(02: 0,35). Bei einer Atemfrequenz von 22/min wurde das Atemvolumen initial auf 9 lImin festgesetzt, im weiteren Verlauf nach arteriellen Blutgasanalysen so eingestellt, dal3 der arterielle pC0 2 im normo- bis leicht hypokapnischen Bereich lag.

5). 4. 5. Vergleich der PaCOr Werte am Unfallort und nach K1inikaufnahme. Wiedergegeben sind die Untergruppen des Gesamtkollektivs * Signifikanter Unterschied zwischen den 2 Zeitpunkten; + Signifikanter Unterschied zwischen den 2 Gruppen, iiber denen sich das Zeichen befindet POLYTRAUMA 11111111111111111111 30 Schwere u. itt\. 6. , . 240 200 POLYTRAUMA 11111111111111111111 160 Schlllere u . 120 • itt\. 7. Vergleich der PaOrWerte am Unfallort und nach Klinikaufnahme. DarsteUung wie in Abb. 5 SHT ~\\\\\~~ 80 Leichte 40 SHT ~ UlEALLORT KLINIK GCS 28 Praklinische Untersuchungen zur Patientencharakterisierung und Statusdefinition tern Poly trauma, aber auch bei Patienten mit einer Punktezahl unter 10 im Glasgow-Coma-Scale war der Unterschied der pCOrWerte zwischen Unfallort und Klinik statistisch zu sichern.

Patienten mit 3 Punkten im GCS zeigten pCOrWerte urn 60 mmHg, wohingegen bei normaIer BewuGtseinslage (Commotio) der pCO z im Mittel bei 32 mmHg lag. 88 und war damit auf dem 1%0- Niveau signifikant. Die sechs polytraumatisierten Patienten mit SchadelHim-Trauma fiigten sich ohne Abweichung ein. Nach Klinikaufnahme hatte sich das Bild vollig gewandelt. Durch Intubation und Beatmung der komatosen Patienten war die Hyperkapnie dieser Patienten beseitigt, es war nun keinerlei Zusammenhang mehr zwischen Glasgow-ComaScale und pCO z feststellbar (Abb.

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