Beitrag zur Behandlung von Stabilitätsproblemen bei Systemen by Prof. Dr.-Ing. Huba Öry, Dipl.-Ing. Walter Hüßler (auth.)

By Prof. Dr.-Ing. Huba Öry, Dipl.-Ing. Walter Hüßler (auth.)

Auf verschiedenen Gebieten der Technik treten Stabilitätsprobleme auf, bei denen für das untersuchte method in verschiedenen Abschnitten unterschied­ liche Belastungs- bzw. Lagerungsbedingungen gelten. Die Grenzen dieser Ab­ schnitte sind zunächst aber unbekannt. Gemeinsam ist diesen Aufgaben, daß sie sich mit der Methode der Variationsrechnung mit veränderlichen Grenzen behandeln lassen. Einige Beispiele, die unter den Begriff "einseitige Kontaktprobleme" fallen, sollen hier erklärt und erörtert werden. Obwohl für einige idealisierte Mo­ delle (elastisches Verhalten, keine Reibung usw.) die prinzipiellen Zusammen­ hänge bekannt sind, steht eine eingehende Untersuchung für die meisten Probleme noch aus. In diesem Forschungsbericht soll dazu ein Beitrag geleistet werden. Zu Beginn sollen einige Stabilitätsprobleme, die hier angesprochen werden, er­ klärt werden. Wenn durch die Schwindung des Betons oder durch die Wärmeausdehnung der Metall­ auskleidung eine große Druckbelastung in der Auskleidung verursacht wird, beult diese kurzwellig ein (Bild 1). L. El-Bayoumy /12/ hat in seiner sehr ausführ­ lichen Doktorarbeit bewiesen, daß hier kein eigentlicher Verzweigungspunkt de­ finiert werden kann, wohl aber ein "Nachbeulgleichgewicht", welches durch eine in der Praxis immer vorhandene Störung, evtl. auch durch das Erreichen der Fließgrenze unterstützt, bei steigender Belastung zum Einbeulen führt. Die Wellenlänge ist durch die Störung b ebenfalls definiert.

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Minimale cerebrale Dysfunktion und/oder Hyperaktivität im by Annette Bauer, Werner Liebig

By Annette Bauer, Werner Liebig

Dieses Buch ist Teilergebnis einer langjahrigen wissen schaftlichen Auseinandersetzung mit dem Problemkreis der minimalen cerebralen Dysfunktion und einer entsprechen den praktischen Arbeit mit MCD-Kindern. Die dabei gewon nenen Erkenntnisse weisen aus, daB bei Eltern und Leh rern ein zum Teil erhebliches Informationsdefizit tiber das Symptombild besteht, wodurch es mitunter zu folgen schweren Fehlhaltungen, Fehleinschatzungen und Fehlur teilen kommt. Gleichzeitig besteht eine hohe Bereit schaft und ein intensives Bestreben, sich tiber die Ur sachen, Erscheinungsformen und Behandlungsmoglichkeiten zu informieren, um den Kindern helfen und ihre Gesamt entwicklung fordern zu konnen. Die Tatsache, daB viele Eltern oft erst nach langen Bemtihungen eine angemessene Beratung und Hilfe ftir sich und ihr type finden, zeigt dartiber hinaus, daB auch bei (Kinder)Arzten und Psycho logen spezielle Kenntnisse und konkrete Erfahrungen im Umgang mit MCD-Kindern noch nicht immer ausreichend vor handen sind. Ebenso sind die zustandigen Stellen des offentlichen Gesundheitswesens tiber die Problematik und die verschiedenen Moglichkeiten einer gezielten EinfluB nahme zu wenig informiert, used to be dazu ftihrt, daB eine Be handlung in vielen Fallen abgelehnt wird. Das Buch solI dazu beitragen, allen unmittelbar und mittelbar Betroffenen und Interessierten eine ausrei chende Informationsgrundlage zu vermitteln als Voraus setzung ftir ein angemessenes erzieherisches, therapeu tisches und gesellschaftliches Handeln. Wenn auf die sem Wege erreicht wird, daB Kinder mit minimaler cere braler Dysfunktion in ihren Besonderheiten und Proble males besser verstanden und akzeptiert werden und mogli che Anzeichen einer bestehenden Symptomatik frtihzeitig erkannt und systematisch angegangen werden, ware damit ein wichtiges Ziel erreicht."

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Suizidalität: Die biologische Dimension by M. Wolfersdorf (auth.), Priv.-Doz. Dr. med. Manfred

By M. Wolfersdorf (auth.), Priv.-Doz. Dr. med. Manfred Wolfersdorf, Prof. Dr. med. Wolfgang P. Kaschka (eds.)

Es handelt sich um einen ersten Versuch in der deutschsprachigen Literatur, zur Suizidalität biologische Aspekte von Suizidalität zu sammeln, vorzustellen, zu diskutieren und integrativ in ein psychobiologisches Modell suizidalen Verhaltens einzubringen.

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Enzymopathologie: Enzyme in Klinik und Forschung by Roland Richterich

By Roland Richterich

Die Fortschritte auf dem Gebiet der Enzymforschung beginnen in zunehmen dem MaBe fUr die arztliche Forschung und Therapie Friichte zu tragen. Bereits haben die in voller Entwicklung stehenden Erkenntnisse iiber die Enzyme die Grundlagen der Biologie, speziell der physiologischen und pathologischen Vor gange des menschlichen Organismus, betrachtlich vertieft und erweitert. Es 1st deshalb nicht verfriiht und von klinischer Seite besonders begriiBenswert, wenn R. RICHTERICH die weitverstreuten Erhebungen zusammengetragen und yom Standpunkt des Mediziners eine Enzymopathologie aufzubauen versucht hat. RICHTERICH warfare dank eigener Forschertatigkeit, Ausbildung und Mitarbeit an medizinisch-theoretischen und klinischen Instituten der alten und neuen Welt besonders dazu berufen. Eine medizinische Preisaufgabe der Firma J. R. Geigy A. G. Basel, die im Juni 1958 den 2 hundred. Jahrestag ihrer Griindung begeht, fiir welche die Themastellung mir iibertragen conflict, gab den giinstigen AnlaB, das schon langere Zeit geplante Werk in die Tat umzusetzen und auf diesen Termin fertigzustellen. Das wegen der Weite des Stoffes betrachtliche und doch iibersichtliche Werk gliedert sich in drei Teile. Zuerst wird die Biologie der Enzyme geschildert, be sonders deren Effekt auf einzelne Lebensvorgange und deren Zusammenwirken in shape von Systemen, die einer zentralen Steuerung unterworfen sind, hervor gehoben. 1m zweiten Teil, der allgemeinen Enzymopathologie, kommt die Be deutung enzymatischer Prozesse bei krankhaften Vorgangen zur Besprechung, wobei bereits bei den heredofamiliaren Hyp- und Anenzymien Einblick in ein wichtiges challenge der Medizin, in die neuerdings abgrenzbaren chemischen MiB bildungen gegeben wird.

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