Berechnung von Phasengleichgewichten by Ralf Dohrn

By Ralf Dohrn

Dr.-Ing. Ralf Dohrn ist Oberingenieur am Arbeitsbereich Thermische Verfahrenstechnik der TU Hamburg-Harburg und lehrt Gleichgewichtsthermodynamik. Seine Arbeiten wurden 1987 mit dem "Preis der Metallindustrie" und 1991 mit dem "Gerhard-Hess-Förderpreis" der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet.

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Briefwechsel 1945–1968

Als Fritz Linder, Schtiler und Nachfolger von okay. H. Bauer auf dem Heidelberger Lehrstuhl rur Chirurgie, am 12. Juli 1978 am Grabe seines Lehrers im Namen aller Freunde und Schuler sprach, erfuh ren wir, daB der Entschlafene "auf dem todlichen Krankenlager" noch seinen Briefwechsel mit Karl Jaspers las und ordnete.

Das Schädel-Hirn-Trauma: Klinische und tierexperimentelle Untersuchungen zur Pathogenese sowie zu neuen Behandlungsansätzen

Der Band befaßt sich mit den bisher nicht bekannten pathophysiologischen Abläufen in den ersten 2 Stunden nach einem akuten Schädel-Hirn-Trauma und weist anhand der gefundenen Ergebnisse die Notwendigkeit der frühzeitigen therapeutischen Interventionen nach. Mit neuen Therapieansätzen wird die Minimierung sekundärer zerebraler Schäden angestrebt.

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2-16) soll eine Beziehung für die Druckabhängigkeit des chemischen Potentials hergeleitet werden; ( oG) =V oP T bzw. (_9_g__) - ~oP T - v . 2-16) Für einen reinen Stoff ist das chemische Potential gleich der molaren Freien Enthalpie, d. h. ( o(l{ein ) = ~ oP T v. 6-3) Um diese Gleichung auf reale Stoffe zu erweitern, führte Lewis die = Flucht) ein. Fugazität (von lat. 6-4) 1 Diese Gleichung gilt für isotherme Zustandsänderungen jeder beliebigen festen, flüssigen oder gasförmigen Komponente, egal ob sie sich ideal oder real verhält.

Einige Vergleichsuntersuchungen zu den Leistungsfähigkeiten verschiedener Zustandsgleichungen werden in den Kapiteln 4 (für Einstoffsysteme) und 6 (zur Phasengleichgewichtsberechnung) diskutiert. 1 Kubische Zustands~eichungen Da das ideale Gasgesetz keine Wechselwirkungen zwischen den Molekülen kennt, lassen sich kondensierte Phasen mit dem idealen Gasgesetz nicht beschreiben. Bereits seit den Untersuchungen von Johannes B. van Helmont im 17. Jahrhundert ist aber bekannt, daß sich einige Gase durch Verringern der Temperatur in den flüssigen Zustand kondensieren lassen.

Abb. 1-1: Mit der Van-der-Waals-Gleichung berechnete Isothermen von n-Butan - - - Grenze des Zweiphasengebietes; ........ Grenze der mechanischen Stabilität (Spinodale) Maxwell (1875) formulierte eine Methode zur Bestimmung des Dampfdruckes: bei einer gegebenen Isotherme muß die schraffierte Fläche ABC gleich der Fläche CDE sei (Maxwellsche Flächenbedingung). Dies entspricht der Bedingung für das stoffliche Gleichgewicht (Gl. 6-15 bzw. 4-4), daß nämlich die Fugazitäten (oder die Chemischen Potentiale) in den Phasen im Gleichgewichtszustand gleich groß sind.

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