Astronomie: Eine Einführung by Drs. Hannu Karttunen, Pekka Kröger, Drs. Heikki Oja, Markku

By Drs. Hannu Karttunen, Pekka Kröger, Drs. Heikki Oja, Markku Poutanen (auth.), Drs. Hannu Karttunen, Pekka Kröger, Drs. Heikki Oja, Markku Poutanen, Karl Johan Donner (eds.)

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Briefwechsel 1945–1968

Als Fritz Linder, Schtiler und Nachfolger von okay. H. Bauer auf dem Heidelberger Lehrstuhl rur Chirurgie, am 12. Juli 1978 am Grabe seines Lehrers im Namen aller Freunde und Schuler sprach, erfuh ren wir, daB der Entschlafene "auf dem todlichen Krankenlager" noch seinen Briefwechsel mit Karl Jaspers las und ordnete.

Das Schädel-Hirn-Trauma: Klinische und tierexperimentelle Untersuchungen zur Pathogenese sowie zu neuen Behandlungsansätzen

Der Band befaßt sich mit den bisher nicht bekannten pathophysiologischen Abläufen in den ersten 2 Stunden nach einem akuten Schädel-Hirn-Trauma und weist anhand der gefundenen Ergebnisse die Notwendigkeit der frühzeitigen therapeutischen Interventionen nach. Mit neuen Therapieansätzen wird die Minimierung sekundärer zerebraler Schäden angestrebt.

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22) sino = sinp cose+cosp sine sinA. Der Winkel e, der in diesen Gleichungen auftritt, ist die Schiele der Ekliptik, oder der Winkel zwischen der Aquator- und der Ekliptikebene. Er betragt etwa 23°26' (s. dazu auch Abschn. 3). "( "( Sommersonnenwende Ekliptik Abb. 15. ', p~ Koordinaten stimmen nur flir sehr weit entfernte Objekte liberein. Die geozentrischen Koordinaten hangen auch von der Position der Erde auf ihrer Bahn ab 24 2. Spharische Astronomie In Abhangigkeit von dem Problem, das zu 16sen ist, wahlen wir heliozentrische Koordinaten (Ursprung in der Sonne), geozentrische (Ursprung im Zentrum der Erde) oder topozentrische (Ursprung im Ort des Beobachters).

Q) (/) Q; J:J 0 :;: 0 Q; J:J E Q) > 0 z Q; J:J E Q) N Q) a In der Vergangenheit hatte jede groBe Stadt ihre eigene Ortszeit. Als die Verbindungen zwischen den SHidten ktirzer und das Reisen popuHirer wurden, wurde die groBe Vielfalt der Ortszeiten unbequem. Aber erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Erde in 24 Zeitzonen eingeteilt. Die Zeit jeder Zone unterscheidet sich von der benachbarten urn eine Stunde. Auf der ErdoberfIache entspricht eine Zeitstunde 15 Langengraden. Die Zeit jeder Zone wird durch die mittlere Ortszeit der geographischen Lange 0°, 15°, 30° ...

5 wurde fUr dieses Ereignis die Sternzeit e = 6 h 59 min gefunden. 8. Die Zeit zwischen 10. Januar und dem Fruhlingsaquinoktium (21. Marz) betragt rund 70 Tage. Damit ist die Sternzeit am 10. Januar e = T+ 12 h-70x4 min = T+7 h 20 min . 23 Uhr. Kapitel3 Beobachtuogeo uod Iostrumeote Bis zum Ende des Mittelalters war das menschliche Auge das wichtigste "Instrument" fUr astronomische Beobachtungen, wobei verschiedene mechanische Vorrichtungen es bei der Messung der Positionen der Himmeskorper unterstUtzten.

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