Anwendung des Simulationsmodells BAYMO 70 auf die by Peter Eulenberger, Werner Schülein (auth.)

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IESF und IHPF sind Strömungsgrö8en, Durch sie lassen sich die "Multiplier" herauf- oder herabsetzen. Sie können demnach als Experimentierfaktoren verwendet werden. ITPF ITEF ITHF IPEF IPHF IESF IHPF .. 1 .. 1 .. 1 '" 1 s 1 Der Investitionsbedarf IT setzt sich additiv aus den drei Komponenten ITP. ITE und ITH zusammen. : IT = ITP + ITE + ITH. Diese Auf teilung der Gesamtsumme IT erfordert jedoch eine Gewichtung. Hier wurde angenommen. da8 sich die drei "Verursachereinheiten" p. ET und HU folgendermaßen aufteilen ITR 1/8 Anteil für die Gesamtbevölkerung ( ITP) ITP 5/8 Anteil für den Betriebssektor ( ITE) ITE 2/8 Anteil für den Wohnungssektor ( ITH) ITH (Vgl.

1, Zeile (~». 016. 5, Zeile (9) (Netto-Zuwachsraten der EM) ergibt sich für 1972 ein Wert von 2,9%. Aufgrund der Ausführungen "Ermittlung der Konstanten EMNN" wird angenommen, daß die Neugründungsrate der EM höchstens 4,5% und mindestens 2,5% beträgt. Es soll sein EMNN max a 0,045 EMNN min = 0,025 Zunächst muß ~an wieder zwei Werte (x 1 und x 2 ) finden, die folgende Bedingungen erfüllen : EMNN max = = x1~ EMNN max EMNN • x 2 ---- EMNN min Unter Berücksichtigung von EMNN EMNN min EMNN • EMNN EMNN; 0,035 (vgl.

4747 DM/Betrieb (1965). Um die Schwankungsbreite von ITRE einzufangen, wurde ein Intervall mit den Eckwerten 7550 und 4750 DM/Betrieb und dem Zentralwert von 6150 DM/Betrieb gewählt, (Vgl. 1 Zeile (7). K, 4750, 7550, 1400) 32 Die Schwankungsbreite des Einflußfaktors IPRE wurde ahalog der von ITRE bestimmt. Danach wurden die Ausgaben für IPR (vgl. 7, Zeile (9» auf die jeweilige Anzahl der Be- triebe bezogen (vgl. 1, Zeile (10». 9, Zeile (6) erhält man einen Mittelwert von 8956 DM/Betrieb, einen Maximalwert von 11140 DM/Betrieb sowie einen Minimalwert von 7612 DM/Betrieb.

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