Analyse der funktionellen Struktur des menschlichen by Dr. med. dent. Klaus Küppers (auth.)

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Das craniale Beanspruchungsmaximum iibertrifft bei weitem die vorhandene Materialmenge des Zugbiindels. Diagramm B: Die Diskrepanz zwischen den beiden Beanspruchungsmaxima und der gering vorhandenen Materialmenge ist hier noch deutlicher ausgepragt als in Diagramm A. Die Materialmenge im Bereich des Mandibularkanales iibersteigt auch hier die lokalen BeanspruchungsgroBen. Beanspruchungs- und Materialminimum liegen jedoch auf gleicher Hohe der MeBstrecke. Diagramm c: Hier liegen umgekehrt der caudale und der craniale Beanspruchungsgipfel unterhalb der aus der Materialmenge zu fordernden GroBen.

Auch in den horizontalen Schnittserien des Gelenkkopfes (Serie 15, 16, Abb. 18) iiberwiegt ein dichtes, vertikal gelagertes Balkchensystem, das von undeutlich strukturierten, zarten Querbriicken dnrchkreuzt wrrd. 19) dominiert eine Spongiosastruktnr, deren Balkchen vom bukko-ventralen Rand des Proc. coronoideus znr dorso-oralen Corticalislamelle verlaufen. Die Balkchen werden von zarten Commissnren rechtwinklig durchkreuzt. Dorsal vom Foramen mandibulae und im Collumansatz erkennt man bei genauer Betrachtung ein Balkchensystem, das die orale mit der buccalen Compacta verbindet.

Hier erscheint das Maschenwerk groBer, dichter und weniger klar ausgerichtet als in der ersten Schnittserie. Ein Ordnungsprinzip ist nur bei genauer Betrachtung zu erkennen. Die orale und vestibulare Compacta stehen durch unregelmaBige Querbriicken in Verbindung. Zahlreiche zarte Langscommissuren verleihen den Querschnitten ein ungleichmaBiges, wabenformiges Aussehen. Unterhalb des Mandibularkanales sind Balkchen zu erkennen, die parallel den AuBenkonturen verlaufen. Die orale und vestibulare Corticalis erscheinen ungefahr gleich stark dimensioniert.

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