Alzheimer Demenz: Grundlagen, Klinik und Therapie by Hans Förstl (auth.), Prof. Dr. Hans Förstl, Dr. Horst

By Hans Förstl (auth.), Prof. Dr. Hans Förstl, Dr. Horst Bickel, Prof. Dr. Alexander Kurz (eds.)

Das Buch liefert eine umfassende Darstellung des aktuellen, praxisrelevanten Forschungsstandes der Alzheimer Demenz, der zahlenmäßig bedeutendsten neuropsychiatrischen Störung. Die Autoren aller Beiträge sind auf ihrem Arbeitsgebiet exzellent ausgewiesen und haben in den letzten Jahren entscheidende Beiträge zu diesem Forschungsgebiet geliefert. Der Band vermittelt somit ein vollständiges Bild des derzeitigen Wissensstandes von der Grundlagenwissenschaft über klinisch-diagnostische Probleme bis hin zur Therapie.

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Health Affairs 12: 164-176 Rifat SL, Eastwood MR, McLachlan DRC, Corey PN (1990) Effect of exposure of miners to aluminium powder. Lancet 336: 1162-1165 Ritchie K, Kildea D (1995) Is senile dementia "age-related" or "ageing-related"? - Evidence from metaanalysis of dementia prevalence in the oldest old. Lancet 346: 931-934 Ritchie K, Leibovici D, Ledesert B, Touchon J (1996) A typology of sub-clinical senescent cognitive disorder. Brit J Psychiat 168: 470-476 Ritchie K, Robine JM, Letenneur L, Dartigues JF (l994) Dementia-free life expectancy in France.

Q; :l Q) z 40 20 0 55 - 5960 -6465 - 6970 - 7475 - 7980 - 8485 -8990 - 94 95 + Altersgruppe Ein inverser Zusammenhang zwischen Schulbildung und Demenz wurde zunachst in Pravalenzstudien festgesteIlt, aber nicht von allen Studien bestatigt (Katzman, 1993). Die deutlichsten Unterschiede traten im Vergleich von Analphabeten mit Besuchern weiterfUhrender Schulen auf. Aus Landern mit hoher Analphabetenrate werden indessen keine erhohten Erkrankungsziffern berichtet. Kontrovers diskutiert wurde die Frage, ob es sich urn einen Fallfindungsbias handelt, der durch schlechtere Leistungen der weniger Gebildeten in kognitiven Screeningtests zustande kommt, oder ob tatsachliche Pravalenzdifferenzen bestehen.

Farrer et aI. (1990) fanden hingegen eine eher hOhere familiare Belastung bei Patienten mit spaterem Erkrankungsbeginn. , 1989). Lautenschlager et aI. (1996) berichteten uber das Lebenszeitrisiko von Angehorigen 1. Grades von AD-Patienten, das ca. 39 % bis zum 96. Lebensjahr betrug. Bei dieser Untersuchung hatten weibliche Angehorige ein erhohtes Risiko, an einer AD zu erkranken. Die Unterscheidung zwischen fruh und spat beginnender Demenz hatte keinen EinfluB auf das Erkrankungsrisiko der Angehorigen.

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